190 Sekunden: Neun Kameraden stellen sich der Leistungsprüfung

Nur 190 Sekunden haben die Wehrmänner und Frauen in der Leistungsprüfung die „Gruppe im Löscheinsatz“ Zeit um einen kompletten Löschaufbau zu realisieren und im Anschluss noch drei mit Wasser gefüllte Eimer umzuspritzen. Am Freitag konnten alle Kameraden und Kameradin dieses Ziel erfolgreich meistern.

„Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Irsingen zur Leistungsprüfung angetreten!“ mit dieser Aussprache unseres Gruppenführers begann am Freitag um 18.30 Uhr die Leistungsprüfung. Unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter des Kreisfeuerwehrverbandes Unterallgäu mussten sich die Teilnehmer erst den Feuerwehrknoten stellen. Diese mussten, je nach Trupp, in einer bestimmten Zeit richtig angelegt werden.

Die nächste Aufgabe hatte es richtig in sich. In nur 190 Sekunden mussten die Teilnehmer eine Wasserversorgung vom Hydranten zur Pumpe und von der Pumpe zum Verteiler aufbauen, vom Verteiler ging es dann mit 3x 2-C-Schläuchen weiter zum Umspritzen von drei mit Wasser gefüllten Eimern. Auch diese Aufgabe konnten die Prüflinge erfolgreich ablegen.

Doch auch nach dieser knackigen Prüfung war noch lange nicht Schluss. Im letzten Prüfungsbestandteil mussten noch mal fünf Teilnehmer vor dem Löschgruppenfahrzeug in Aufstellung gehen. Jetzt galt es vier Saugschläuche in gerade ein mal 100 Sekunden zu Kuppeln, einen Mastwurf sowie mehrere Halbschläge anzulegen und die komplette Saugleitung an die Pumpe anzukuppeln.

Nach einer kurzen Besprechung, erfuhren wir das Ergebnis der Leistungsprüfung. Alle unsere Kameraden und unsere Kameradin haben erfolgreich die Leistungsprüfung abgelegt und konnten dann gemeinsam mit den Prüfern den Abend ausklingen lassen.